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Lange Nacht der Forschung 2005

Enorm war der Andrang bei der erstmaligen „Langen Nacht der Forschung“, letzten Samstag in Innsbruck.
Punkt 17:00 Uhr standen die ersten Besucher vor der Tür der nanotechnologischen Ausstellung in den Chemischen Instituten - und bis nach 24:00 Uhr riss der stetige Strom nicht ab. Insgesamt pilgerten mehr als 700 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den 5. Stock, wo r-BeSt coating, gemeinsam mit zwei weiteren W INN-Mitgliedern (Institut für Physikalische Chemie, LFU und Division für Physiologie, i-Med), mit Live-Vorführungen, Experimenten und ausführlicher Information zu den Nanowissenschaften bereit stand. Bis spät in die Nacht wurde da mikroskopiert, Kontaktwinkel gemessen und über die Geheimnisse des Lotuseffektes aufgeklärt.

Auch an den weiteren Stationen war die "Lange Nacht der Forschung" ein voller Erfolg, eine Neuauflage 2006 ist daher mehr als wahrscheinlich.

Lange Nacht der Forschung 2005 - Bilder





Presseartikel "A Forscher's Best Friend" - r-BeSt Diamantschichten in der Medizintechnik als Download.

GC-Fachveranstaltung

Im Rahmen der Fachveranstaltung "Einsatz neuer Werkstoffe in der Medizintechnik" des Gesundheitsclusters Oberösterreich präsentierte Dr. Detlef Steinmüller Ende September die Anwendungsmöglichkeiten und das Potenzial der nanokristallinen r-BeSt Diamantschicht im Bereich Medizintechnik.


Europäisches Forum Alpbach 2005



Beim diesjährigen Wissenschaftsforum in Alpbach, das unter dem Leitgedanken "Europa - Macht und Ohnmacht" stand, präsentierte Dr. Doris Steimüller-Nethl ihre Erfahrungen zum Thema Innovation durch Kooperation und Netzwerke und zeigte damit das Innovationspotenzial kleiner Unternehmen auf.

OTTI-Profiforum, 22. – 23. Juni 2005, Regensburg







Ein paar Impressionen vom gemütlichen Beisammensein nach interessanten Vorträgen rund um das Thema CVD-Diamant.

r-BeSt coating bei Hufschmied's


Im Zuge einer ganztägigen Mitarbeiterschulung zum Thema Kohlenstoff war r-BeSt coating Anfang Juni zu Gast bei der Firma Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH (www.hufschmied.net) und präsentierte die wohl wertvollste Ausprägung des Kohlenstoffs: Diamant - in diesem Fall in Form der 100% reinen und ultra-nanokristallinen r-BeSt Diamantbeschichtung.

Unkonventionelle Ausbildungswege für Chancengleichheit im Beruf
r-BeSt coating beteiligte sich am 4. Girls’ Day 2005


Prüfender Blick in die Beschichtungsanlage
Immer noch entscheidet sich die Mehrzahl der Mädchen für einen typisch weiblichen Lehrberuf. Berührungsängste aufgrund von Erziehung und schulischen Schwerpunkten auf der einen Seite, sowie Skepsis der Unternehmen hinsichtlich technischer Fähigkeiten von Mädchen auf der anderen Seite, verhindern den Eintritt in traditionell „männliche“ Domänen.


Die Girls in der Produktion

Dass damit jedoch großes Potenzial ungenutzt bliebe, bewiesen Ende April sieben Mädchen im Rahmen des Girls’ Day bei r-BeSt coating. Unter dem Motto „Reinschnuppern in die zukunftsträchtigen Berufe von Physik- und Chemielaborant“ stand der Tag ganz im Zeichen der Diamantbeschichtung. Nach der Vorstellung des Unternehmens und einer kurzen theoretischen Einführung in die Diamantbeschichtungstechnologie ging es im firmeneigenen Chemielabor bereits in die Praxis. Ultraschallbad, Leitwertmessungen & Co boten Gelegenheit zum tüfteln und ausprobieren.
Nach einer ausgiebigen Stärkung am Mittagsbuffet, gesponsert von W INN, ging es in die zweite Runde und mitten hinein in die Produktion. Die Herstellung von metallurgische Querschliffen, sowie die Vorbereitung von Uhrengehäusen auf die Diamantbeschichtung standen am Programm. Ein abschließender englischer Vortrag gab Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten der r-BeSt Diamantschicht im Bereich Elektronik.
Der Spaß am Experimentieren und die Freude über einen praxisorientierten Zugang zu naturwissenschaftlichen Disziplinen stand den Girls ins Gesicht geschrieben. Und auch r-BeSt coating machte es viel Freude, zu sehen, dass das weibliche Geschlecht in puncto technischer Begabung den männlichen Artgenossen um nichts nachsteht.
Der Girls’ Day ist übrigens ein internationaler Aktionstag und findet jedes Jahr am 4. Donnerstag im April statt. In Tirol wird der Girls’ Day auf Initiative des Frauenreferates des Landes Tirols, in Kooperation mit der AMG Tirol, dem Tiroler Landesschulrat, sowie der Arbeitsmarktförderung Tirol organisiert.

Neue Forschungsergebnisse aus der Welt des NanoDiamanten
NaDiNe Halbjahresmeeting
21. - 22. April 2005, UMIT Hall i. Tirol (www.umit.at)

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober letzten Jahres, trafen vergangene Woche sämtliche Forschungs- und Projektpartner des Verbundprojektes NanoDiamondNetwork (NaDiNe) zum zweiten Mal in Tirol zusammen. Im Zuge des Halbjahresmeetings präsentierten die insgesamt 15 Projektgruppen aus Österreich, Belgien, der Schweiz und Deutschland ihre aktuellen Forschungsergebnisse.

Als potenzieller NaDiNe-Partner nahm erstmals die AG Scheier vom Institut für Ionenphysik der Universität Innsbruck am Treffen teil. Außerdem stellte Prof. Karin Larsson von der Universität Uppsala, Schweden, die bereits mit r-BeSt coating gemeinsam im RTN-EU-Projekt DRIVE (Diamond Research on Interfaces for Versatile Electronics, www.drive.mkem.uu.se) zusammenarbeitet, ihre Arbeiten vor. Aufbauend darauf werden neue Kooperationen mit ihr und einigen NaDiNe-Partnern gestartet.
Dr. Detlef Steinmüller (r-BeSt coating) begrüßt das Auditorium Prof. Karin Larsson von der Universität Uppsala, Schweden

Forschen im Netzwerk
Das NanoDiamondNetwork wurde auf Initiative von r-BeSt coating, gemeinsam mit langjährigen Partnern, umgesetzt. Insgesamt 15 Arbeitsgruppen, die sich aus Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Mitglieder der drei Tiroler Universitäten zusammen setzen, steuern ihre spezifischen Kompetenzen für den erfolgreichen Technologietransfer bei. Die verbindende Klammer bei allen Forschungsprojekten ist dabei der Werkstoff nanokristalliner Diamant. Aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften, wie Biokompatibilität und -funktionalität, chemischer Beständigkeit, größte Möglichkeit für die Anbindung von Bio-Molekülen sowie seiner Transparenz, hat sich Diamant zunehmend als hervorragendes Material für biotechnologische Anwendungen herauskristallisiert. Durch die Bündelung der Forschungstätigkeiten im NaDiNe-Projekt kann das Entwicklungspotenzial voll ausgeschöpft werden.

NaDiNe-Partner aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Schweden und Belgien

r-BeSt coating präsentiert die aktuellsten Ergebnisse und neuesten Entwicklungen aus der Welt der Diamantbeschichtung und lädt Sie herzlich zur Produktpräsentation 2005, am 3. März 2005 in Herzogenaurach oder am 14. April 2005 in Oberhof, ein. Für Detailinformationen und Ihr Anmeldeformular konktaktieren Sie bitte Alexandra Huber. Wir freuen uns, Sie bei der Produktpräsentation 2005 begrüßen zu können!

Werkstofftag in Linz
Am 27. Jänner präsentierte Doris Steinmüller-Nethl, unter dem Titel "Nano-kristalline Diamantschichten - die Kohlenstoffverbindung mit einzigartigen Eigenschaften", die zahlreichen Produkte und Forschungsschwerpunkte von r-BeSt coating beim Werkstofftag der danubEquity in Linz.

r-BeSt coating ist Partner im EU Marie-Curie-Projekt DRIVE (Diamond Research on Interfaces for Versatile Electronics).
Mehr über die Forschungsschwerpunkte und Partner des Projektes finden Sie auf der Homepage von DRIVE.

In Kürze entsteht auf der Homepage des KMT der Internetauftritt des Verbundforschungsprojektes Nadine - NanoDiamondNetwork.
Sie finden dort Details zu den einzelnen Forschungsprojekten, Informationen zu den beteiligten Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, sowie aktuelle Pressemeldungen. [weiter...]

“ES IST NICHT ALLES DIAMANT, WAS GLÄNZT“
r-BeSt coating lanciert das Qualitätssiegel „100% r-BeSt Diamond“ – für Werkzeuge mit reiner Diamantbeschichtung.
Die Diamantbeschichtung von Präzisionswerkzeugen hat in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Aus der Grafitelektrodenfertigung sind diamantbeschichtete Werkzeuge nicht mehr weg zu denken und auch im Einsatz bei faserverstärkten Kunststoffen zeigen sich die Vorteile gegenüber anderen Beschichtungen deutlich. Kein Wunder, dass zahlreiche Beschichter auf den „Diamantzug“ aufspringen und entsprechende Beschichtungen anbieten.
Aber Vorsicht – nicht alle Beschichtungen, die als „Diamantschicht“ angepriesen werden, sind tatsächlich aus reinem Diamant. Nicht selten werden selbst PVD-Beschichtungen, deren Eigenschaften nicht an die, einer reinen Diamantbeschichtung heranreichen, mit dem klingenden Attribut versehen. Dass der Werkzeuganwender auf Grund der Vielzahl an Beschichtungsunternehmen und der noch größeren Zahl an Produkten verunsichert wird, liegt auf der Hand. Zu undurchsichtig sind die unterschiedlichen Bezeichnungen, zu wenig deutlich die Produktspezifikationen.
Der CVD-Arbeitskreis des VDI hat im Januar 2004 einen ersten Schritt in Richtung Markttransparenz gestartet und die Richtlinie „Kohlenstoffschichten – Grundlagen, Schichttypen und Eigenschaften“ herausgebracht (VDI 2840). Für einen „Nicht-Fachmann“ bleibt jedoch die Schwierigkeit, die Angaben seines Beschichtungslieferanten zu überprüfen und Diamant von Nicht-Diamant zu unterscheiden.
„100% r-BeSt Diamond“
r-BeSt coating beseitigt nun alle Unsicherheiten und lanciert das Qualitätssiegel „100% r-BeSt Diamond“. Präzisionswerkzeuge, die mit diesem Siegel gekennzeichnet sind, sind mit einer 100%-reinen Diamantschicht überzogen und zeichnen sich somit durch alle Eigenschaften aus, die der Anwender von einer Diamantbeschichtung erwarten kann.

NaDiNe KickOff-Meeting
Das Verbundprojekt NanoDiamondNetwork, kurz NaDiNe, wurde Ende Oktober in Vill bei Innsbruck, im Rahmen eines KickOff-Meetings, nun ganz offiziell gestartet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der inhaltlichen Forschungsschwerpunkte der einzelnen Arbeitsgruppen, sowie das gegenseitige Kennen lernen von Initiatoren, Projektpartnern und –mitarbeitern, sowie Förderern. Die Veranstaltung war geprägt von regem Meinungsaustausch, der Fokussierung auf das gemeinsame Forschungsvorhaben, sowie einem höchst konstruktiven Arbeitsklima.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass nur durch die Bündelung der Forschungstätigkeiten das vorhandene Entwicklungspotenzial voll ausgeschöpft werden kann. NaDiNe wurde auf Initiative von r-BeSt coating, gemeinsam mit langjährigen Partnern, umgesetzt. Insgesamt 15 Arbeitsgruppen, die sich aus Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Mitglieder der drei Tiroler Universitäten zusammen setzen, steuern ihre spezifischen Kompetenzen für den erfolgreichen Technologietransfer bei. Die verbindende Klammer bei allen Forschungsprojekten ist dabei der Werkstoff Diamant. Aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften, wie Biokompatibilität, chemischer Beständigkeit, größte Möglichkeit für die Anbindung von Bio-Molekülen sowie seiner Transparenz, hat sich Diamant zunehmend als hervorragendes Material für biotechnologische Anwendungen herauskristallisiert.
Ing. Koell, Prof. Bertel, Dr. Steinmüller-Nethl und Dr. Steinmüller beim abschließenden Sektempfang (v.l.n.r., Bild: KMT)



Konstruktives Arbeitsklima beim KickOff-Meeting (Bild: KMT)

NaDiNe gewinnt die erste nationale Ausschreibung der Österreichischen Nano-Initiative
Das Tiroler Verbundprojekt "NaDiNe" konnte die erste nationale Ausschreibung der Österreichischen NANO Initiative unter Federführung des BMVIT für sich entscheiden.
Dr. Detlef Steinmüller, Mag. Eduard Mainoni, Gordon Koell und Dr. Doris Steinmüller-Nethl bei der Nano-Pressekonferenz (v.l.n.r.) Foto: KMT

Das Nano-Diamond-Network (NaDiNe), steuert der Forschungsdisziplin Nanotechnologie einen einzigartigen Werkstoff bei: die Ultra-Nano-Kristalline Diamantbeschichtung (UNKD).
Im Nano-Diamond-Network (kurz NaDiNe) haben sich 15 Tiroler Projektpartner zusammengeschlossen. Ziel ihrer gemeinsamen Arbeit sind die Grundlagen- und Anwendungsforschung sowie weitere zukunftsorientierte Technologieentwicklungen. Das Verbundprojekt überzeugte die internationale Jury durch seine "exzellenten" Rahmenbedingungen. Das Management und die Koordination übernimmt das Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) und die Firma r-BeSt coating GmbH. Österreichweit wurden fünf Verbund-Projekte ausgewählt - knapp elf Mio. Euro werden im Rahmen der Nano-Inititative in die zukunftsträchtige Technologie investiert. Die Entwicklung von funktionalisierten Materialien mit präziser Molekularcharakteristik beschäftigte in den letzten Jahren mehr und mehr Forschergruppen innerhalb der Materialwissenschaften und der Biotechnologie. Ständig neue Errungenschaften und laufend veränderte Rahmenbedingungen schaffen ein Umfeld mit großem Potenzial für Innovationen und Forschungsmöglichkeiten. Der Werkstoff Diamant hat sich dabei aufgrund seiner Eigenschaften wie Biokompatibilität, chemischer Beständigkeit und Transparenz, als hervorragendes Material für biotechnologische Anwendungen herauskristallisiert. Den Übergang in die Nanotechnologie schafft das Netzwerk NaDiNe mittels der Ultra-Nano-Kristallinen Diamantbeschichtung (UNKD). Während die meisten Nanogruppen den Ansatz wählen, bestehende Technologien und Strukturen soweit wie möglich zu verkleinern, um so in den Nanometerbereich vorzudringen, geht NaDiNe den genau entgegen gesetzten Weg: Ein Werkstoff mit Nanostruktur - eben UNKD - wird soweit funktionalisiert, dass er für die verschiedensten industriellen Anwendungen wirtschaftlich einsetzbar ist. UNKD weist dabei völlig neue physikalische Eigenschaften auf und erschließt somit ungeahntes Einsatzpotenzial. Im Zuge von NaDiNe konzentrieren sich die Forscherteams auf drei Entwicklungsschwerpunkte:
Zelltechnik (Cell Engineering)
Mit UNKD wurde eine Substanz gefunden, die das Wachstum, das Adhärieren und die Differenzierung von lebenden Zellen außerhalb des menschlichen Körpers fördert, beziehungsweise positiv beeinflusst. Damit sind einerseits schnelle biomedizinische und chemische Analysen möglich, andererseits reicht die Vision bis zur Schaffung künstlicher Organe.
Nano-Biosensoren
Sensoren werden ebenfalls für biomedizinische und chemische Analysen verwendet. Durch die Beschichtung der Sensoren mit UKND werden sie einerseits biokompatibel gemacht, anderseits können durch Funktionalisierung und entsprechender Messtechnik Biomoleküle, beispielsweise Krebs in einem sehr frühen Stadium, detektiert werden. Dabei ist nur sehr wenig organisches Material für eine sehr schnelle und genaue Analyse nötig.
MEMS/NEMS
Mit MEMS (MikroElectroMechanicalSystems), beziehungsweise NEMS (NanoElectroMechanicalSystems) bezeichnet man alle elektromechanischen Objekte, die für das Handling in mikroskopisch kleinen Bereichen eingesetzt werden. Durch die Beschichtung mit UNKD werden extrem sensible Detektoren für die Überwachung von chemischen und physikalischen Parametern geschaffen. Außerdem soll so die exakte Dosierung von Flüssigkeiten im Pico- und Nanoliter-Bereich realisiert werden.
Projektpartner
Um die hochgesteckten, interdisziplinären Forschungsziele zu erreichen, haben sich insgesamt fünfzehn Partner — Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten — zu NaDiNe zusammengeschlossen. Konkrete Ergebnisse von NaDiNe sollen bereits in zwei Jahren vorliegen, der erste Prototyp eines Biosensors wird dann fertig gestellt sein.



Weitere Meldungen zur Pressekonferenz und zum NaDiNe-Projekt finden Sie hier:
http://www.asaspace.at/
http://www.kmt.at/index.cfm?page=news&n_id=79
http://www.zukunftsstiftung.at/index2.cfm?/news.cfm?n_id=280&sf_id=4
http://science.orf.at/science/news/127817

Nanokristalline Diamantbeschichtung von r-BeSt - !sharpen up!
Während bisher die Meinung zu hören war, dass nur durch die Verwendung von dickeren Diamantschichten die gewünschten Standzeiterhöhungen erzielbar wären, setzen sich nun mehr und mehr die glatten, dünnen Diamantschichten mit all ihren Vorzügen durch. Entsprechende Marktentwicklungen, wie höhere Ansprüche seitens der Werkzeughersteller hinsichtlich Toleranzen, der Bedarf nach einwandfreien Oberflächen ohne Nachbearbeitung, sowie immer kleiner werdende Elektroden steigern den Bedarf nach nanokristallinen, dünnen Diamantschichten deutlich.
r-BeSt coating hat sich seit der Firmengründung 1996 ausschließlich auf die Entwicklung und Herstellung von nanokristallinen, dünnen Diamantschichten konzentriert. Der Technologievorsprung gegenüber ähnlichen, am Markt erhältlichen Schichten ist daher beträchtlich. Die Diamantschichten von r-BeSt coating erreichen die geforderten Parameter ohne aufwändige und kostspielige Nachbearbeitung, wie beispielsweise Plasmaschärfung. Daher können beliebige Geometrien (nicht nur ebene Flächen) mit den gewünschten Schichteigenschaften versehen werden.

Vorteile im Überblick
Die nanokristalline Diamantbeschichtung von r-BeSt coating bringt Ihnen folgende Vorteile:

  • glatte Werkzeugbeschichtung, daher perfekte Oberfläche des bearbeiteten Werkstückes
  • vernachlässigbare Schneidkantenverrundung, daher Erhalt von scharfen Schneiden über die gesamte Einsatzdauer des Werkzeuges
  • ausgezeichnete Haftung der Diamantschicht, daher höhere Stabilität der Werkzeuge
  • Erhöhung der Standzeit von Hartmetall-Werkzeugen allgemeiner Geometrien
  • wirtschaftliche Bearbeitung von "neuen" High-Tech Materialien, wie z.B. von faserverstärkten Kunststoffen, wird ermöglicht.

Alle Informationen rund um die r–BeSt Diamantbeschichtung.

Die aktuelle Ausgabe der r–BeSt news 03/03
(November 2003)
als Download.

Elastizitätsmodul/Young’s Modulus
Je größer das E-Modul ist, desto größer ist die zur Verformung des Werkstoffs notwendige Kraft. Nachstehende Tabelle gibt den Elastizitätswert (Young’s Modulus) für die r-BeSt Diamantschicht (Messungen wurden am Fraunhofer Institut in Dresden durch geführt) sowie für weitere Beschichtungen und Werkstoffe bekannt.

 
Young’s Modulus [Gpa]
nanokristalline r-BeSt Diamantschicht
 
Dicke 2,6 µm
935
Dicke 5 µm
1.027
Diamant (Edelstein)
1.140
mikrokristalline Diamantschicht
700-1.000
(enthält grafitische Anteile)
 
DLC-Schichten
 
a-C:H
500-600
ta:C
600-650
Titan-Nitrid-Schicht
450
Stahl
200

NEWS 02/03     September 2003

Kundenbetreuung ist ab sofort Chefsache
Seit 1. September 2003 kümmern sich Frau Steinmüller-Nethl und Herr Steinmüller persönlich um Ihre technischen Anliegen in puncto r-BeSt Diamantschichten. Der Vertrieb, der im Bereich Verschleißschutz in den letzten zwei Jahren ausgelagert war, wird damit wieder direkt von r-BeSt coating durchgeführt.
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NEWS 01/03     Februar 2003

Verkürzte Lieferzeit
Die im letzten Jahr von r-BeSt coating durchgeführte Kundenbefragung hat es deutlich gezeigt: eine der am häufigsten geäußerten Anforderungen an das Beschichtungsunternehmen ist die kontinuierliche Verkürzung der Lieferzeit.
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Hartmetall-Liste
Immer wieder wird der Wunsch nach einer großen Anzahl an beschichtbaren Hartmetallsorten geäußert.
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r-BeSt Diamantbeschichtung in der Kunststoffbearbeitung !sharpen up!
Nachdem die Grafitbearbeitung mit diamantbeschichteten Hartmetall-Werkzeugen technisch gelöst und am Markt umgesetzt wurde, gilt es nun, neue Bereiche und Einsatzgebiete für Diamantschichten einer wirtschaftlichen Lösung zuzuführen.
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Reklamationsbehandlung
Gerade im Bereich Reklamationsbehandlung gilt es, mit minimalem Zeitaufwand für den Kunden, die maximale Zufriedenheit zu erreichen.
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NEWS 03/02    Oktober 2002

FAKUMA 2002
Vom 15.-19. Oktober 2002 präsentierte sich r-BeSt coating auf der FAKUMA, der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung, in Friedrichshafen (Stand 1084, Halle A1).
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Werkzeuge mit r-BeSt Diamantbeschichtung zum Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden werden bereits mit großem Erfolg in der Formel I und in der Flugzeugindustrie eingesetzt.
Daneben sprechen die überzeugenden Ergebnisse im Serieneinsatz - wie beispielsweise 12-fache Standzeit gegenüber unbeschichteten Werkzeugen auf faserverstärkten Kunststoffen - für sich.
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Verbesserte Werkzeugoptik
Ab sofort ist es möglich, auf den immer wieder geäußerten Kundenwunsch nach einem klar definierten und erkennbaren Schichtabschluss einzugehen.
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Kundenbefragung 2002
Bereits letztes Jahr gab es von Ihnen eine Reihe von wertvollen Anregungen. Einige davon konnten im Laufe des Jahres bereits in die Praxis umgesetzt werden.
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NEWS 02/02    Mai 2002

Formel 1 mit "BeSter" Beteiligung
Die heurige Formel 1 Saison hat bereits gut begonnen - das Team Williams/BMW holte einen Doppelsieg beim Grand Prix von Malaysia. Mit einem kleinen Beitrag war auch
r-BeSt coating am Erfolg von Ralf Schumacher und Juan-Pablo Montoya beteiligt: 
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Diamant für alle (Hartmetalle)?
Was kann von diamantbeschichteten Hartmetall-Werkzeugen erwartet werden? Eine Zusammenarbeit zwischen der Plansee Tizit AG und
r-BeSt coating gibt Antwort auf diese Frage. 
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Gründung der r-BeSt tooling
Seit April 2002 gibt es ein neues "Familienmitglied", die
r-BeSt tooling Diamant-Werkzeugsysteme GmbH.
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  • Betreuung und Beratung der bestehenden Kunden von r-BeSt coating in allen Fragen des Verschleißschutzes
  • Generalvertrieb der r-BeSt Diamantschicht im Marktsegment Verschleißschutz für Europa
  • Entwicklung und Vertrieb von Diamantschneiden für Präzisionswerkzeuge in den Bereichen Drehen, Fräsen, Bohren, Stechen und Gewinden
  • Angebot von standardisierten diamantbeschichteten Werkzeugen für definierte Bearbeitungen (ab Lager lieferbar)
  • Angebot des wirtschaftlichsten Werkzeugkonzeptes aufgrund Gesamtprozesskostenbetrachtung beim Kunden
  • Optimale Abstimmung der technologischen und kommerziellen Kundenanforderungen
  • Durchführung von Projekten beim Endkunden
  • Abhaltung von Schulungen und Seminaren in den Bereichen "Allgemeine Zerspanung" sowie "Neueste Trends in der Zerspanung"

Geschäftsführer des Unternehmens sind Herr Werner Heumader, seit 1999 Vertriebsleiter für das Marktsegment Verschleißschutz bei r-BeSt coating, sowie Herr Ing. Gerhard Krösbacher, der vor seiner Tätigkeit für r-BeSt coating als Gebietsleiter Deutschland eines großen Werkzeugherstellers tätig war. Zusammengenommen können die beiden Herren mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Zerspantechnik aufweisen.

Wichtige Hinweise:
Die Telefonnummern von Herrn Heumader und Herrn Krösbacher bleiben bis auf weiteres unverändert (+43(0)5272/6269-12 bzw -18), genauso die Anschrift (Erlach 165, 6150 Steinach).
Neu sind die e-mail Adressen:
Werner Heumader (w.heumader@rhobest-tooling.com); Gerhard Krösbacher (g.kroesbacher@rhobest-tooling.com).
Für Fragen hinsichtlich der Auftragsabwicklung (Lieferzeiten, Reklamationen etc.) steht Ihnen weiterhin Frau Mag. Weissenegger gerne zu Verfügung (DW -13).
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NEWS 01/02    Jänner 2002

Plansee Kundenseminar
Beim diesjährigen Kundenseminar der Plansee AG Ende November wurde r-BeSt coating eingeladen, eine Präsentation zum Thema Diamantbeschichtung zu halten.
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Was ist das Besondere an der r-BeSt Diamantschicht?
Immer wieder gelingt es r-BeSt coating, mit Einsatzergebnissen, wie der erfolgreichen Trockenbearbeitung von übereutektischem Aluminium, zu erstaunen.
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Oberflächenanalysen
Gerade in der heutigen Zeit sind Oberflächen und Ihre Funktionalität von großer Bedeutung. Neue Materialien, aber auch herkömmliche Stoffe erfordern daher eine kontinuierliche Qualitätskontrolle, da diese über Funktionstüchtigkeit oder Versagen Ihres Produktes entscheidend sein kann.
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  • Materialeigenschaften: Materialfehler, Bruchstellen, Risse
  • Oberflächenbeschaffenheit: Morphologie, Verschmierungen durch Bearbeitungsprozesse (Schleifen, Polieren)
  • Analyse nach Praxiseinsatz: Werkzeugschneiden, Schärfe, Ausbrüche, Aufbauschneiden, Verschleißmarken
  • Schichtanalyse: Schichtdickenmessung, Schichtaufbau, Schichthaftungstests (auch von PVD-Schichten).
Doris Steinmüller-Nethl (Email, +43-(0)512-283559-0)
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letzte Änderung: 13.08.2008 15:21:43